Na bitte: Im Oktober konnten wir uns gleich über zweierlei freuen. Erstens haben die Vorarbeiten auf unserem Gelände begonnen und zweitens konnten wir die überwältigende Medienresonanz genießen. Doch eins nach dem anderen.
Die Vorarbeiten: Stellen Sie sich vor, Sie wären ein Offenbacher oder eine Offenbacherin, die gleich im Nachbargebäude zu unserer Baustelle wohnt oder arbeitet. Was nun? Denn plötzlich rüttelt der Boden. Na nu, ein Erdbeben etwa? Nein, das waren die vibrierenden Nebenwirkungen der ersten Aushubarbeiten gewesen, die auf unserem Gelände im Oktober 2025 begonnen hatten. Diese waren nötig, um Auffüllungen und Einbauten aus der industriellen Vornutzung des Hafenareals zu identifizieren.
Das nicht verwertbare Material haben wir extern deponiert, das verwertbare blieb auf unserem Grundstück. Aber auch unterirdische Bauwerksreste haben wir dann gleich systematisch bei der Tiefenenttrümmerung entfernt.
Warum das Ganze? Na ganz einfach!
Spätere Bautätigkeiten sollen vereinfacht werden und wir wollen keine unerwarteten Bauhindernisse riskieren; Bodenplatte und Betonrückstände haben wir recycelt. Beispielsweise als Tragschicht, Fundamente oder für den Straßen- und Wegebau auf unserem Areal.
Und was war die zweite Freude im Oktober? Na, die Medienresonanz!
Denn es gab Medien, die es genau wissen wollten und haben uns eine ganze Seite im Rhein-Main-Teil ihrer Samstagsausgabe vom 10. Oktober 2025 gewidmet. Das Porträt der Pan Dacom-Gruppe beleuchtet auf sehr persönliche Weise, warum Dirk Bachmann sich entschlossen hat, von Dreieich-Sprendlingen samt der 300-köpfigen Crew aus Netzwerkspezialisten ein paar Kilometer weiter an den Main zu ziehen. Natürlich nicht nur der tollen Aussicht wegen. Es geht ihm um die Attraktivität als Arbeitgeber, darum, die eigenen Ideen in Sachen Nachhaltigkeit umsetzen zu können, den langjährigen Mitarbeitenden Raum für Kreativität zu bauen und es geht ihm darum, die Bedeutung des Mittelstands in Deutschland zu stärken. Mehr zu dem Artikel auf www.faz.net.